
Jeder Arbeiter ist seines Lohnes wert. Selbst im kommenden Wahlkampf ist der Mindestlohn ein gesetztes Ziel. Man erwartet eine gerechte Entlohnung der Leistung - Eine Bezahlung, die stimmt.
Es ist gefährlich und kaum nachvollziehbar, dass man eine weit wichtigere Lohnfrage vergessen kann. Eine Frage, die Weltbilder berichtigt, die Schluss macht mit gefährlichen Trugschlüssen, wo bei näherem Hinsehen manche populären Ansichten als Irrtümer entlarvt werden.
Hast du dich einmal gefragt, was du erhalten würdest, wenn Gott all dein Tun leistungsgerecht entlohnen würden?
Die Antwort ist wichtig. Gott rekonstruiert aus seinem Archiv alle Taten und Untaten und richtet nach unseren Werken. Hier das Urteil:
Denn es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt, (Die Bibel Römer 3)
außerdem- alle sind abgewichen und dem Gericht Gottes verfallen.
Jedes böse Wort und jeder schlechte Gedanke, ganz zu schweigen, von Lüge, Diebstahl, Habsucht, Hurerei und Mord werden entlohnt – die Zukunft: der Feuersee, die Hölle.
Und der Lohn? Die Bibel ist klar: Der ewige Tod.
Nun das ist der Lohn der Sünde! Zwar machen wir aus Sünden gern ein Kavaliersdelikt, doch der heilige Gott verändert seine Maßstäbe nicht.
Gibt es einen Ausweg? Gott sei dank, ja!
Gott liebt die Welt und will helfen. Er will nicht unseren ewigen Tod fern von seiner Liebe, deswegen starb sein eigener Sohn am Kreuz für uns Sünder. Jetzt bietet Gott eine Gabe an, die nicht auf Verdienst beruht: ewiges Leben.
Das ist viel mehr als nur Vergebung der Sünden. Er schenkt neues göttliches Leben und die
lebendige Hoffnung, bei ihm in der Herrlichkeit des Himmels zu sein.
Wenn wir eine Verdienstbilanz machen , stellen wir fest, dass es gerecht ist, wenn Gott jeden von uns verdammt. Wem aber seine zahllosen Sünden zur Not werden, für den gibt es Hoffnung.
Bringe doch diese Not im Glauben dem Herrn Jesus, und bekenne ihm deine Sünden.
Dann ist Gott treu und gerecht, dass er Ihnen die Sünden vergibt.
Verpasse diesen Zeitpunkt nicht.
(Angelehnt an das Wort zum Sonntag vom 19. April 2009 von Alfred Kunz, Frohnhausen).